Yuirwald
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Der Yuirwald ist ein Wald der Magie und Mythen und einer der großen, alten, wilden und ursprünglichsten Wälder Faerûns. Durch das milde Klima und die häufigen Regengüsse ist er außerdem auch einer der artenreichsten Wälder des Kontinents. Er bedeckt große Teile des inneren Aglaronds, einer Halbinsel in der See der gefallenen Sterne im Osten Faeruns, an der Grenze zu Thay.
Heute gibt es im Yuirwald wie in ganz Aglarond sehr viele Gemeinschaften von Halbelfen. Doch selbst diese bewohnen hauptsächlich die Randgebiete des Waldes, seine inneren Gebiete sind weitestgehend unerforscht.
Der Yuirwald hat eine sehr bewegte Vergangenheit. Noch heute kann man in ihm auf uralte und doch gut erhaltene und scheinbar immernoch aktive und mächtige Steinkreise treffen. Nur wenigen Eingeweihten wissen aber um ihre Funktion. Auch größtenteils verfallene und vom Wald bedeckte Ruinen uralter Siedlungen zeugen von der Geschichte des Waldes. Außerdem ist der Yuirwald noch heute durch ein magisches Schild geschützt, das verhindert, dass er mit Hilfe von Erkenntnismagie ausgespäht werden kann.
Dies alles wurde von den ursprünglichen Bewohnern des Yuirwaldes erschaffen, über die heute jedoch kaum mehr etwas bekannt ist. Vor vielen Jahrhunderten war der Yuirwald die Heimat der heute verschwundenen und vergessenen Rasse der Sternelfen, den Sta'Tel'Quessir, einer damaligen elfischen Hochkultur. Aus verschiedenen Gründen erschufen diese vor etwa 2000 Jahren Sildëyuir, eine Parallelebene zu Aglarond. Diese wird bis heute mit Hilfe der Steinkreise aufrecht erhalten, und dient den Sternelfen als ein Zufluchtsort vor den Veränderungen Faerûns.