Yasmina Gabrielle
Aus Weltentor Wiki
| Yasmina Gabrielle | |
|---|---|
| Geschlecht | weiblich |
| Rasse | Halbelfin |
| Alter | Anfang 20 |
| Schutzgott | Lliira |
| Heimat | Fürstenborn |
| Bürgerstatus | Arbeitsgenehmigung Fürstenborns |
| Beruf | Tanzlehrerin |
Inhaltsverzeichnis |
Yasmina Gabrielle
Tanzlehrerin in Fürstenborn und Verfechterin der Dogmen Lliiras. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht Lliiras Lehren zu leben und andere daran Teil haben zu lassen, dabei macht sie auch lange keinen Hehl daraus, dass sie sich dazu auch nach Dunkelbrunn begibt. Nachdem ihr allerdings von Dunkelbrunnern sehr übel mit gespielt wurde, hat sie Dunkelbrunn den Rücken gekehrt.
Allgemeines
Aussehen
Vor euch steht eine junge Halbelfe, mit goldblonden langen Haaren, goldenen Augen und leicht gebräunter Haut. Ungewöhnlich melodisch ist ihre Stimme, wenn sie sich unterhält oder singt. Anmutig und fast schon tänzelnd scheint ihr Gang zu seine. Leise erklingen die kleinen Glöckchen, die sie an einer goldenen Kette befestigt um ihr Fußgelenk trägt. Oft schon wurden die Blicke auf ihre bloßen Füße gelenkt, die wohl eher selten von Schuhen geschmückt werden. Trägt sie einmal bauchfreie Kleidung, kann man eine kleine milchigweiße Perle in ihren Bauchnabel gebettet erkennen, die sanft leuchtet. Außerdem trägt sie oft ein silbernes Amulett um den Hals, auf dem ein fein heraus gearbeiteter Baum zu sehen ist und in dessen Mitte eine kleine, mit silberner Flüssigkeit gefüllte Kugel eingelassen wurde.
Auftreten
Sie ist ein völlig unbeschwerter, meist fröhlicher Freigeist, der das Leben eher recht locker sieht und nichts von auferlegten Zwängen hält. Sie liebt es frei zu sein und ihr Leben nach ihren Vorstellungen und denen Lliiras zu gestalten und zu formen. Natürlich ist sie dabei nicht rücksichtslos und geht über Leichen. Anderen gegenüber hat sie auch eher ein sehr freundliches und zuvorkommendes Wesen. Sie lacht sehr gerne und oft und erheitert andere gerne durch ihren Gesang oder Tanz. Allerdings kommt auch der Schalk oft bei ihr durch und sie ärgert oder provoziert sehr gerne einmal und ist überhaupt für jeden Schabernack zu haben, auch plappert sie meist so, wie ihr gerade der Schnabel gewachsen ist. Alles in allem könnte man sagen, dass sie sich und das Leben nicht so wirklich ernst nimmt.
Ihr kleinen Schätze
- Ein goldenes Fusskettchen mit goldenen Glöckchen um ihr Fussgelenk, das sie bereits als Kind von ihren Zieheltern bekam.
- Eine sacht milchigweiß leuchtende Perle, die sie meist im Bauchnabel trägt.
- Ein silbernes Amulett, auf dem ein fein heraus gearbeiteter Baum zu sehen ist. In dessen Mitte befindet sich eine kleine Kugel, gefüllt mit silberner Flüssigkeit. Was nur wenige wissen ist, dass es die Essenz des Hainbaums enthält und deshalb auch von einem Zauber geschützt ist, der die Kette unauffällig und unscheinbar erscheinen lässt. Mit ihr fühlt sie sich an dunklen Orten nicht so sehr erdrückt und kann es besser ertragen sich in Städten aufzuhalten. Bekam sie seinerzeit von Leon, der sie mit Linnea zusammen erschuf.
- Ein Mondzeichen, ein hölzernes Schmuckstück, welches eine tanzende Gestalt vor dem Vollmond zeigt. Es glitzert leicht im Mondlicht. Sie erhielt es von Quilene nach dem Mondfest am Maar.
- Ein schlicht wirkender Goldring, der aber eine besondere Ausstrahlung sein Geheimnis nennt. Sie erhielt ihn nach dem Tempus-Gottesdienst in Hammerhütte als Geschenk der Götter.
- Eine Kette, an der ein Zahn eines verstorbenen Drachens hängt. William brachte sie seinerzeit von seinen Reisen mit.
- Die Kristallkugel des Irrlichts. Eine etwa handteller große Kristallkugel, die von zierlichen goldenen Verziehrungen in Form von Rosenranken umwachsen ist. Je nach Lichteinfall glimmt im Inneren der Kugel ab und an ein sanfter goldener Schimmer auf. Außerdem erscheint es, als würde ein blauer Funke hin und wieder darin tanzen. Spricht man ein besonderes Wort aus, kann man ein kleins Irrlicht sehen, dass aus der Kugel heraus tritt und einen umschwirrt. Sie bekam es von Leon als Geburtstagsgeschenk und Aufheiterung nach den Untierkämpfen.
- Eine Glücksrune der Tymora, in Form einer Stricknadel. Sie enthält einen Stein aus der von den Untieren zerstörten Tymora-Statue in Hammerhütte und fühlt sich warm in den Händen an. Im Dunkeln geht ein leicht bläuliches Schimmern von ihr aus. Sie bekam sie nach dem Tymora-Gottesdienst in Hammerhütte von Hilda geschenkt.
- Ein Druiden-Ritual-Stab, ein aus Eichenholz gefertigter Stab, der über und über mit druidischen Symbolen überzogen ist und sich auf ein Wort von ihr verkleinern lässt. Er wurde ihr von Linnea ausgehändigt.
- Das Hammerhütter Medallion, welches aus Holz gefertigt die Umrisse Hammerhüttes zeigt. In der Mitte wurde ein Speckstein eingelassen und hält man es in den Händen, fühlt es sich warm an. Am Rand befindet sich eine persönliche Widmung: "Für Yasmina, die nicht nur mir ihrer Fröhlichkeit die Moral der Kämpfer bewahrte, sondern auch selbstlos und mutig den Kampf zu Erde und zu Luft gegen die Untiere aufnahm, um sich selbst zu opfern für die Schutzlosen. Wir sind dankbar, dass sie wieder unter uns weilt." Sie erhielt es nach den Feierlichkeiten zum Sieg über die Untiere von der Baronin Steinbrecher in Hammerhütte.
- Eine wunderschöne Spieluhr, aus edlem Holz gefertigt, auf dessen Deckel ihr Pferd Abalon und das Wiesel Felix eingeschnitzt wurden. Sie erhielt sie von Gilon Axtmeister bei der Mittwinterfeier im Marakesch.
"Wegbegleiter"
Anders als viele andere Druiden, hat Yasmi bisher noch keinen tierischen Vertrauten, der sie auf ihrem Lebensweg begleitet. Allerdings freundete sie sich schon recht früh mit einem Wiesel an, das am See lebt und mit dem sie ihre ersten "Unterhaltungen" führte.
Außerdem besitzt sie ein kräftiges, noch recht wildes Pferd, welches andere Personen eher wenig an sich heran lässt und deshalb seinerzeit auch geschlachtet werden sollte, da man es nicht, wie gedacht, für die Hammerhüttener Wettkämpfe nutzen konnte. Es wurde ihr dann statt dessen von Leon überlassen. Nach einiger Mühe gelang es Yasmi allerdings Abalons, wie sie den Hengst taufte, Vertrauen zu erlangen und so kann sie auch ein Pferd ihr Eigen nennen.
Einige Zeit lang kümmerte sie sich auch um die eher exotisch anmutenden Greifen, die sie für die Untierkämpfe aus dem fernen Land Antares nach Seldaria brachten. Sie umsorgte und liebte vor allem das Jungtier, dem sie beim Schlüpfen half und zerbrach fast daran, als sie ihren Greifen bei den Untierkämpfen sterben sah und anschließend die restlichen Greifen durch eine hinterhältige List von Dunkelbrunnern entführt und an unbekannte Empfänger verkauft wurden. Noch immer trägt sie das den Dunkelbrunnern nach, hat die Hoffnung aber nicht aufgegeben Balinor, das Greifenbaby, irgendwann wieder zu finden.
Kleine Besonderheiten
- Sie ist nicht nur Bardin, sondern das Druidenblut erwachte in ihren Adern, als sie sich dem heiligen Hain in Seldaria das erste Mal näherte.
- Sie hat KEINEN Nachnamen, dafür zwei Vornamen, wobei sie allerdings meist nur "Yasmina" als ihren Namen angibt. Oft kam es schon zu Verwirrungen, weil viele dachten, Gabrielle wäre ihr Nachname. Ihren elfischen Namen Ly’aera (Wolfssängerin), kennt bisher wohl noch so gut wie niemand.
- Ihr Körper ist derzeit noch makelos. Keinerlei Narben sind auf ihrer Haut zu finden, was noch davon her rührt, dass ihr Körper nach der Wiederbelebung (sie kam bei den Untierkämpfen ums Leben, als sie von ihrem Greifen in die Tiefe fiel) komplett erneuert wurde. Sie hatte lange mit den Nachwirkungen ihrer Wiedergeburt zu kämpfen.
Sonstiges
Yasmina - Wie ein Vogel im Wind (Tod und Wiedergeburt) - Storyposting
