Rubera Dunkelklamm
Aus Weltentor Wiki
| Rubera Dunkelklamm | |
|---|---|
| Geschlecht | weiblich |
| Rasse | Zwergin |
| Alter | 66 |
| Schutzgott | Berronar Reinsilber |
| Heimat | Fürstenborn, Hammerhütte |
| Bürgerstatus | Bürgerschaft Hammerhütte, Bürgerin von Fürstenborn |
| Beruf | Gardistin, Priesterin |
| Spieler | Elessa Elessar |
"Andere zu besiegen heißt Macht auszuüben, sich selbst zu besiegen heißt den Weg zu kennen"
Rubera Dukelklamm, ist eine Zwergin, oder noch genauer gesagt eine Goldzwergin. Sie hat ein kontrolliertes und freundliches Auftreten, was für ihre Rasse sehr ungewöhnlich ist da diese allen Fremden meist misstrauisch gegenüber stehen. Außerdem besitzt sie sehr hohe, dipolmatische Fähigkeiten und sucht ganz im Gegensatz zu ihrer Rasse nicht den Streit, sondern den Frieden. Ebenfalls ungewöhnlich ist, dass sie aufgrund eines Ereignisses in ihrer Vergangenheit, sich in engen Räumen unter der Erde nicht mehr besonderst wohl fühlt. Außerdem verträgt sie keinen Alkohol ... warum wird wohl auf immer ein Rätsel bleiben. Ihre grünen Augen funkeln gutmütig und freundlich und selten sieht man sie schlecht gelaunt herumlaufen. Meistens in braun und dunklen Grüntönen gekleidet trieft man sie am häufigsten in Fürstenborn oder Hammerhütte an. Sie ist eine Priesterin Berronar Reinsilbers und auch, wenn sie in vielen Dingen etwas nachgibig zu sein scheint, so ist sie, wie alle Zwerge, fest in ihrem Glauben und weiß auch diesen Standtpunkt zu vertreten.
Rubera wurde in der großen Spalte, Fâerun gebohren und kam als älteste Tochter einer Goldschmiedefamilie zur Welt. Ihr Vater Gerod Dunkelklamm und ihre Mutter Gera Dunkelklamm, gebohrene Schmiedehammer, brachten nach ihr noch drei weitere Zwergenkinder zur Welt. Ihre Brüder Gered, Gorald und Geran. Als älteste Tochter ihrer Familie war es ihr Aufgabe einmal die Goldschiede ihrer Eltern zu übernehmen und wurde so von ihnen in dieser Kunst ausgebildet. Zu dieser Ausbildung gehörte es auch, dass die mit anderen Zwergen in die Minen hinabstieg um nach dem begehrten Metall zu suchen. Bei einem dieser Abstiege stürzte der Stollen über ihr ein und sie wurde unter der Erde begraben. Doch ob es nun einfach nur Glück oder Vorsehung war, ein Balken verkeilte sich über ihr im Gestein und erschuff einen kleinen Hohlraum, in dem sie überleben konnte, bis Priester sie fanden und in ihren Tempel brachten, um sie zu heilen. Dieses Ereigniss schuff einen Einschnitt in ihrem Leben, denn sie spürte plötzlich, dass es so viel mehr gab, was sie tun, was sie machen wollte. Die Priester Berronars, welche sie gerettet hatten gaben ihr einen tieferen Einblick in ihren Glauben und schon bald wusste Rubera, dass sie anderen helfen wollte, so wie man ihr geholfen hatte. Sie ließ sich ihrer Göttin weihen und genoss von da an die Ausbildung eines Faenors, wie man die Priester ihres Glaubens auch nannte. Freihlich waren ihre Eltern und ihre Geschwister nicht sonderlich begeistert, als ihre Tochter ihnen verkündete, dass sie nun einen anderen Weg als den der Golschmiedin einschlagen würde. Und nachdem ihre Ausbildung abgeschlossen war, packte sie ihr Bündel und verließ ihre Heimat, um durch die Welt zu ziehen und einen Ort zu finden, an dem sie ihre Fähigkeiten zum Schutze einsetzen konnte. In irgendeinem Wäldchen wurde sie dann schließlich am Lagerfeuer von einem Zischen und Blitzen überrascht. In der nächsten Minute fand sie sich in Seldaria wieder und fand in Fürstenborn bei der Fürstengarde die Aufgabe, welche sie gesucht hatte. Zu schützen, zu helfen, zu heilen.
Mittlerweile hat sich Rubera an ihre neue Heimat gewöhnt und sich in Fürstenborn ein neues Leben aufegbaut. Sie ist mit der Tymoragläubigen Hilda Sturmkind, sowie mit der Baronin von Hammerhütte Waltraud Steinbrecher gut befreundet. Nach ungefär einem dreiviertel Jahr in Seldaria tart sie auch dem Drachenmondorden, unter der Leitung von Kendric, bei um dort ihre Fähigkeiten für ihren Glauben zum Einsatz zu bringen. Nach dem Weggang von Kendric vom Drachenmondorden, der als Ritter das Ordensoberhaupt war und des weiteren längsten Mitgliedes Monoe, beschloss sie die Leitung über den Orden zu übernehmen, ihn nach ihren Vorstellungen etwas umzustrukturieren und den beträchtlich angeknaxten Ruf wieder herzustellen.
Rubera führte den Orden in ihrem Sinne, doch während der Zeit des Untierkrieges zerfiel der Zusammenhalt und nach einigen wenigen Schlachten, welcher der orden in dieser Zeit schlug, löste sie ihn schließlich auf, um sich nun dem Aufbau und den vielen Aufgaben in der Garde zu widmen, welche in diesem Krieg große Verluste hinnehmen musste. Sie half den Hammerhüttern das Dorf wieder aufzubauen und sorgte mit einem kleinen Garten, welchen sie Berronar weite, dafür das es dem Dorf niemals an starken und guten Heilkräutern fehlen würde.
Nachdem sie im letzten Jahr erfolgreich am Turnier zu Hammerhütte teilgenommen hatte und in der Gesamtwertung sogar den 2.Platz erreicht hatte, meldete sie sich auch im folgenden Jahr wieder an. Im leichten Waffenkampf traf sie zu aller erst auf einen ihr unbekannten Gegner Namens Bärenklaue, welchen sie nach einem heftigen und kurzen Kampf besiegte. Danach traf sie, wie auch im Jahre zuvor schon, auf den Kämpfer Dante Griswald, allerdings ging dieser Kampf, der sehr an eine Revange erinnerte nun anders aus. Wo sie im letzten Jahr gewann wurde sie in diesem in einem fairen Kampf geschlagen und wünschte ihrem, Gegener alles gute für das weitere Turnier. Der dritte Kampf wird wohl der heftigste von allen gewesen sein, denn ihr Gegner war niemand anderes als der Gesamtsieger des letzten Turnieres Dorn von Donnerfurt. Der Kampf dauerta lange und es war ein Ringen zweier Gardisten um den Sieg, welchen die Zwergin aber am Ende verlor. Auch hier entlies sie ihren Gegener mit den besten Glückwünschen und würde sich selbst in anderen Disziplinen zu behaupten versuchen.
Steckbrief aus der lustigen Charaktersammlung +5
Name: Rubera Dunkelklamm
Rasse: Goldzwerg
Geschlecht: weiblich
Eltern (Name und Beruf): Gerod Dunkelklamm (Goldschmied), Gera Dunkelklamm; gebohrene Schmiedehammer (Edelsteinschleiferin)
Geschwister (Name, Alter und Beruf): Gered (60 Jahre; angehender Goldschmied), Gorald (57 Jahre; angehender Goldschmied), Geran (52 Jahre; angehender Goldschmied)
Größe: mittelgroß
Gewicht: etwas dünn für einen Zwerg
Haarfarbe: erdig braun
Augenfarbe: blattgrün
Geburtstag- u. Ort/Alter: 65 jahre alt und gebohren in der großen Spalte, Faerun
Gesinnung: neutral gut
Schutzgott: Berronar Reinsilber
Beruf: Rekrutin bei der Stadtgarde, Priesterin
Lieblings-....
Tier: Vögel
Waffe: Morgenstern
Speise: ihr eigenes gekochtes Ratamou
Getränk: Wasser (es geht ja nicht anders)
Gesprächspartner: Hilda, Leon, Trudi, Thungol
Farbe: braun, dunkelgrün
Pflanze: Gras
Kleidung: leichte Stofftunika
Rüstung: Kettenhemd, Berronars Rüstung
Stadt: Fürstenborn
Barde: sie hörte mal etwas von einem Koboldbarden Namens Dekin, den sie ganz gut fand
Zauber: Wunden heilen (in allen Stufen), Schutzzauber
Stärkstes besiegtes Monster: Untote, Orks
Gefährlichstes Erlebnis: Expedition in die Südlande, Expedition in die Unterreichszwergenbinge
Lustigstes Erlebnis: die Streiche die sie ihren Brüder gespielt hat
Peinlichstes Erlebnis: wenn jemand merkt, dass sie keinen Alkohol verträgt
Beste Eigenschaft: gutmütig, hilfsbereit
Schlechteste Eigenschaf: oft zu freundlich und zu vertrauensseelig