Hilda Sturmkind
Aus Weltentor Wiki
| Hilda Sturmkind | |
|---|---|
| Geschlecht | weiblich |
| Rasse | Mensch, Condatherin |
| Alter | 27 |
| Schutzgott | Tymora |
| Heimat | Hammerhütte, Fürstenborn |
| Bürgerstatus | Bürgerin von Fürstenborn |
| Beruf | Glücksritterin und Tempelgardistin |
| Organisation | Tempelgarde |
| Spieler | Nutmeg |
Alle Bilder (c) by Mark Satchwill
Allgemeines
Erscheinung
Hilda ist eine junge, 188 cm große, kräftig gebaute Chondatherin mit relativ breiten Schultern. Sie ist durchtrainiert, und sieht stark aus, ohne allzu bullig zu wirken; sie ist muskulös, aber kein Muskelberg – man kann durchaus noch gewisse Rundungen erkennen. Ihre Haut ist eher blass als gebräunt, und ihr Körper ist von vielen Narben gezeichnet, besonders am Oberkörper und am Bauch, aber auch an den Beinen und Armen sind einige zu finden, die von fein bis deutlich sichtbar reichen. Durch einen fremdverschuldeten Magieunfall, der zu einer gewaltigen Explosion führte, hat Hilda eine kleine Brandnarbe auf der linken Seite, oberhalb der Hüfte zurückbehalten, die aussieht wie ein vierblättriges Kleeblatt. Wohl hat Tymora an diesem Tag ihre schützende Hand über ihre Dienerin gehalten.
Trägt sie rückenfrei, sieht man ihr linkes Schulterblatt verzierend ein Hautbild, welches sie sich in Seldaria in der Freudengrotte von Raunja hat stechen lassen. Es zeigt schlichte dunkelgrüne Ranken, die sich ineinander verschlingen und über das komplette Schulterblatt ziehen. An den Ranken sieht man viele vierblättrige Kleeblätter, welche wohl einerseits Glück bringen, andererseits das Glück selbst und damit Hildas Patronin Tymora symbolisieren sollen.
Hildas Haar ist etwa schulterlang und blond, und hängt meist in unordentlichen, aber gewaschenen Strähnen in ihr Gesicht. Man sieht, dass sie ihr volles dickes Haar nicht oft kämmt, meist wirkt es verwuschelt und gibt ihr eine etwas chaotische Ausstrahlung.
Ihre Augen sind ungewöhnlich tiefblau und funkeln lebhaft, gutgelaunt und voller Wärme. Ihr Gesicht kann man wohl an sich als hübsch einstufen, aber dennoch ist Hilda eher eine unscheinbare Erscheinung, abgesehen von ihrer Größe. Sie fiele in einer Menschenmasse nicht auf ob besonderer Schönheit.
Stimme
Auftreten und Wesen
Hilda ist ein fröhlicher, positiv denkender Mensch. Sie ist sehr impulsiv und kann ebenso sanft sein wie aufbrausend. Alles in allem kann man sagen, dass Hilda wie Frühlingswetter ist – chaotisch und manchmal unberechenbar. Ihr Auftreten ist sehr burschikos, was man als Resultat ihrer Jugend ohne weibliche Hand werten kann. Sie ist ein Wildfang und Wirbelwind. Sie trinkt viel und kann dann auch sehr laut werden, jedoch ist sie nie wirklich stark betrunken und immer mehr oder weniger Herrin ihrer Sinne.
Die meiste Zeit ist sie freundlich, manchmal auch etwas schüchtern, und höflich. Sie ist lebhaft, und für vieles zu haben, solange es keinem anderen schadet, kurz gesagt kann man mit ihr Pferde stehlen. Zu ihren Freunden ist sie liebevoll und offen und kümmert sich wie eine Glucke um sie. Sie ist aber auch stur, und wenn sie jemanden nicht mag, oder jemand in ihren Augen falsch handelt und anderen schadet, kann sie sehr beleidigend und schlichtweg brutal reagieren. Sie hat im Zorn keine Skrupel, jemanden zusammen zu schreien, die Nase platt zu hauen oder ein blaues Auge zu verpassen. Meist beruhigt sie sich aber schnell wieder, und entschuldigt sich dann auch oft für ihr Verhalten.
Sie glaubt daran, dass die meisten Lebewesen etwas Gutes in sich haben, und dass man dieses Gute hervorlocken kann, wenn man jemanden nur genug Schönes wie Liebe, Freundschaft und Wärme zeigt. Ihr Gedanke dass jeder zu einer guten Person werden kann zeugt ab und an schon von einem sehr naiven, idealisierten Weltbild.
Unter der harten Schale des Mannweibs und der Kämpferin steckt ein sensibles Wesen, das die Schwächeren schützen und Gutes in der Welt tun will. Ihr ist es wichtig, dass man Respekt vor dem Leben hat und jeden als ein Lebewesen mit Träumen, Gefühlen, Familie und Freunden sieht - auch seine Feinde. Genauso wichtig ist es ihr, keinen anderen zu unterdrücken oder schlecht zu behandeln, und stets fair zu allen Personen zu sein (auch wenn sie das selbst zu ihrem Bedauern nicht immer schafft). Sie ist verständnisvoll und hört gerne zu, ist aber was ihre eigenen Gefühle betrifft sehr introvertiert und erzählt nicht oft etwas über sich und ihre Sorgen.
Hilda ist sehr religiös und eine kleine Fanatikerin wenn es um ihren Glauben geht. Sie würde niemals anderen ihren Glauben aufzwingen, doch versucht sie manchmal, diejenigen, die zu bedacht leben und etwas Glück gebrauchen könnten, vom Glauben an das Glück zu überzeugen und anzuhalten, sich aktiv deren eigenes Glück zu suchen.
Ausrüstung
Sie besitzt einige Kettenhemden, Lederrüstungen, aber auch gewöhnliche Kleidung. Sogar Kleider kann man in ihrem Kleiderschrank finden; meistens gewöhnliche, nahezu bäuerliche Gewänder, aber auch eine edle Robe aus fließendem, glänzend-blauem Stoff, welche sie zu Gottesdiensten und ähnlichen Veranstaltungen trägt. Seit einiger Zeit hat sie Gefallen an kurzen Röcken gefunden und trägt auch diese gerne durch die Stadt spazieren – man kann ja ruhig zeigen, was man hat.
Sie trägt so gut wie keinen Schmuck, einzige Ausnahmen sind eine silberne, blankpolierte Scheibe, welche Faerûner wohl als heiliges Symbol der Göttin Tymora erkennen können und ihren weißgoldenen Ehering in Form eines stilisierten, sich windenden Astes, auf dem ein ebenfalls weißgoldenes Kleeblatt mit vier Blättern prangt.
Meistens trägt sie ihre Waffe bei sich, ein Langschwert, welches von ihrem Vater ein paar Jahre vor ihrem Verschwinden als Geschenk zu ihrem Geburtstag geschmiedet worden war. Es ist ein schlicht verziertes, sehr gut ausbalanciertes Schwert, das in einer gepflegten Lederscheide steckt, wenn es nicht zum Kämpfen benutzt wird - eben die Arbeit eines Meisterschmiedes, der sich in seinem Fach auskennt. Hilda hat eine recht enge Bindung zu diesem Schwert, ist es doch das einzige, was ihr von ihrem Zuhause als festes Andenken geblieben ist; und noch dazu hat sie mit dieser Waffe schon die ein oder andere gefährliche Schlacht bestritten.
Herkunft
Hilda stammt aus einem kleinen Dorf nördlich von Tiefwasser namens Flußweide. Vergleichbar mit dem seldarischen Hammerhütte, wuchs sie dort als Tochter des Dorfschmieds Ulf Sturmkind auf, unter der Fürsorge ihrer Mutter Annabelle Teichschwimmer. Hilda ist das einzige Mädchen von insgesamt fünf Kindern, und die zweitjüngste. Hildas Kindheit war unbeschwert und voller Freiheit. Schon recht früh lernte sie mit ihren Brüdern zusammen mit dem Vater als Lehrmeister am Holzschwertchen, wie man sich verteidigt, erst zum Spaß, und dann mit wirklichem Unterricht für den Fall der Fälle. Nicht zuletzt wegen dieses Unterrichts kann man sie als sehr geschickte und gute Schwertkämpferin einstufen.
Als sie zehn Winter alt war, starb ihre Mutter nach der Geburt von Hildas jüngstem Bruder Brandur im Kindbett. Hildas Leben veränderte sich dadurch merklich. Erstens musste sie sich als einzige Frau im Haus nun um den Haushalt und den Säugling kümmern, und dann fehlte ihre für ihre Entwicklung auch die einzige Frau an der sie sich orientieren konnte.
Die Arbeit im Haus, mit dem kleinen Brandur und ab und an Hilfsarbeiten in der Schmiede ihres Vaters nahmen für einige Jahre fast ihre ganze Zeit in Anspruch. Erst nachdem ihr kleiner Bruder selbstständiger wurde und mithelfen konnte im Haushalt, gewann sie wieder mehr Freizeit und kehrte zu ihrem „wilden“ Leben zurück dass sie als kleines Mädchen gehabt hatte, mit Raufereien, Prügeleien, Schwertkämpfen mit ihren Brüdern, herumstreifen im nahe gelegenen Wald des Ortes oder schwimmen im namensgebenden Fluß des Dörfchens.
So landete sie mit 22 Wintern auch hier in Seldaria: bei einem Ausflug in den Wald lief sie aus Spaß einem sehr dicken Hasen hinterher, stolperte über eine Wurzel und fiel direkt in das sich vor ihr auftuende Portal hinein….und landete auf der anderen Seite, oben auf dem Turm der Magierakademie.
Tätigkeiten
Gardistin
Nach drei Monden in Seldaria nahm sie eine Stelle in der hiesigen Garde Fürstenborns an, auf Anraten ihrer Freundin Meree Leisefuß, um ein regelmäßiges Einkommen zu haben. Dort schaffte sie es recht schnell aufzusteigen und war zwei Jahre lang Unteroffizierin. Man mochte sie nicht als gute Führerin im miliärischen Sinne erfahren, da Hilda der soldatische Geist vollkommen fehlt und sie eigentlich viel zu weich dafür ist, um eine „harte“ Gardistin zu sein. Dennoch war sie wohl eine gute Führerin im menschlichen Bereich und ließ ihren Untergebenen viele Freiräume. Auch hatte sie immer ein offenes Ohr für deren Sorgen und versuchte die Garde menschlich zusammenzuhalten, um eine gute Arbeit untereinander zu gewährleisten. Nachdem Hauptmann Peter Zweihand den Dienst als Leiter der Garde quittierte und Hilda unter seinem Nachfolger Hauptmann Hammerbruch keine wirkliche Zukunft mehr für sich und „ihren“ Weg in der Garde sah, verließ sie die Garde nach drei Jahren.
Tempelgardistin
Nach einer längeren Zeit als Mitglied im Drachenmondorden, den sie verließ nachdem dieser in ihren Augen in seinem Vorgehen zu hart geworden war, trat sie als ehrenamtliche Helferin der Tempelgarde bei. Da Hilda Hammerhütte als ihre Heimat sieht und ihre Heimat sehr liebt, war es für sie nur natürlich, nach dem Ausstieg aus dem Orden der Fraktion beizutreten, die sich Hammerhüttes Interessen und dem Schutz des Dorfes unter der Führung der Baronin Steinbrecher selbst verschrieben hat. Sie bekleidete in der Tempelgarde anfangs keinen wirklichen Rang, trug aber eine Tempelgardistenuniform und hatte volles Mitspracherecht bei Entscheidungen und dem Ausarbeiten von Plänen. Seit ihrer Kündigung bei der Fürstengarde ist sie nun vollwertiges Mitglied in der Tempelgarde geworden und bekleidet dort den Rang einer Gardistin.
"Aushilfspriesterin" und Begünstigte Seele Tymoras
Von Kindesbeinen an durch ihre religiöse Mutter im Glauben an Tymora aufgezogen, zeigte Hilda immer einen sehr starken Glauben an die Göttin und Vertrauen in deren Handeln. Nach dem Weggang Tymias aus Seldaria übernahm Hilda deren Plan, den Tymoraschrein in Hammerhütte zu bauen. Sie organisierte Feste und sammelte Spenden, bis sie letzendlich den Schrein bezahlen konnte und mit Erlaubnis von Trudi wurde dieser auch in Hammerhütte in der Nähe des Signalfeuers errichtet. Kurz nach der Ergreifung ihrer Tätigkeit als Gotteskrieger im Dienst ihrer Göttin bemerkte Hilda ihre Fähigkeit, andere heilen zu können und mit der Kraft ihrer Seele klerikale Magie zu erzeugen. Durch die Hilfe des Tempuspriesters Leon de Tyrael schaffte Hilda es, mehr und mehr ihre Magie im Griff zu haben und ihre klerikalen Fähigkeiten zu erkennen und diese zu trainieren und zu verbessern. Ob diese Kraft schon von Geburt an in ihr war und erst spät erwachte oder ein Geschenk ihrer Göttin wegen der Dienste in ihrem Namen– das weiß Hilda nicht. Aber sie setzt die Heilzauber, die sie von Tymora bekommt, ebenso sehr wie die Schutzzauber, gerne ein und sieht es als ein Geschenk und eine große Verantwortung das Richtige zu tun gleichermaßen. Obwohl Hilda niemals eine Ausbildung als Klerikerin genoß (was in ihrem kleinen Dorf ohne Tymorakleriker auch schwer gewesen wäre), fungiert sie in Seldaria ab und an als „Aushilfspriesterin“, wie sie es selbst bezeichnet. Sie segnet Gegenstände, heilt Wunden, und hat ein offenes Ohr wenn jemand wegen Glaubensfragen zu ihr kommt. Ebenso richtet sie sporadisch Feste aus oder hält Gottesdienste ab. Auch weihte sie den Schrein ihrer Gottheit in Ermangelung eines richtigen Priesters; und pflegt diesen Schrein, der beim Untierkrieg zerstört worden war und danach wieder aufgebaut, stets mit Hingabe. So erneuert sie täglich am Morgen das Weihwasser, das in einer Schale von der Tymorastatue gehalten wird, gärtnert im Kleeblattbeet oder sammelt die Spenden, die einige Menschen auf dem Schrein hinterlassen, ein und gibt sie dem Tempel oder einer anderen gemeinnützigen Einrichtung, wie zum Beispiel der Armenküche.
Leben in Seldaria
Familie
Neben Kjell, mit dem sie nach zweijähriger Beziehung im Eleint (Ährenreif) des Jahres 1383 den Ehebund einging, zählt Hilda noch den kleinen Adam zu ihrer direkten Familie, um den die beiden sich seit dem 3.Ches 1382 als Pflegeeltern gemeinsam kümmern. Adam ist ein etwa 7 Jahre alter Waisenjunge, der durch einen Gardefall in die Obhut der beiden gelangte. Der Kleine wurde zwar nicht adoptiert, hat aber in Ermangelung der Kenntnis um seinen Nachnamen formal Kjells Nachnamen Larsson angenommen. Hilda will dem kleinen Jungen einerseits eine Heimat, andererseits auch eine Familie und eine gute Zukunftsaussicht bieten. Adam ist ein aufgeweckter Junge, der Bonbons über alles liebt und nach Strich und Faden verwöhnt wird. Hilda hat einen starken Mutterinstinkt, den sie an ihrer jugendlichen Freundin und "kleinen Schwester" Alena Fhirnriveien gerne und oft auslebt… nicht immer ganz zu deren Zustimmung.
Freunde
Hilda ist ein geselliger Mensch und wird mit den meisten Personen recht schnell warm. Dicke Freundschaften hat sie aber nur wenige, da sie sich ihre Freunde ganz genau aussucht und auch nicht so schnell jemanden an die "wahre" Hilda heranlässt. Besonderen Stellenwert in ihrem Leben haben da allerdings ihre Freundinnen Trudi, die eine Art Mutterersatz für sie ist, und Na'riel La'Faera. Auch Yasmina Gabrielle, die die Patin von Adam ist, wurde mit der Zeit für Hilda zu einem guten Freund, ebenso wie Thora Seestern und Leon de Tyrael, auch wenn Hilda Leon genauso oft an die Wand klatschen könnte, wie sie ihn als Freund ansieht. Dazu hat sie freundschaftsähnliche Bande mit Del'aila, Nvidana, Clara Dämmerlicht, Mia Narahla, Jamie Fraser und Teraluna Eria. Insgeheim vermisst sie auch unheimlich Kendric vom Drachenmondorden, den sie lange Zeit als einen etwas grummeligen Ersatzvater angesehen hatte.
Wohnorte
Hilda sieht in Seldaria nichts mehr als ihre Heimat an als Hammerhütte, und hat auch ein sehr enges Verhältnis zu den meisten Hammerhütterern. Schon bei ihrem ersten Besuch in dem heimeligen kleinen Dorf fühlte sie eine Verbundenheit zu diesem Ort, da er sie so sehr an ihre alte Heimat erinnerte. Lange Zeit hatte sie noch dazu, erst alleine und dann mit Kjell zusammen, eine der Suiten der Großen Pause in Weilersbach gemietet, für die Gelegenheiten in denen sie aus beruflichen Gründen nicht in Hammerhütte sein konnte. Jedoch haben die beiden nun, da ihre Familie mit Adam quietschlebendigen Zuwachs bekommen hat, eine Wohnung im Turmviertel, an der Grenze des Hafenviertels, gemietet. Sie wohnen nun im Hafenblick 1, einem Familienhaus, in dem auch Alena Fhirnriveien eine Wohnung angemietet hat.
Steckbrief aus der Lustigen Charsammlung +5
Name: Hilda Annabelle Sturmkind
Rasse: Mensch
Geschlecht: weiblich
Eltern: Ulf (Schmied), Annabelle (Hausfrau, verstorben)
Geschwister: Ulf (35); Heinrich (32); Hermann (31); Brandur (17)
Größe: 1,88 m
Gewicht: ~90 kg
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: blau
Geburtstag und -Ort: 1. Alturiak (Schneefall) im Jahr 1357 DR (Das Jahr des Prinzen), in Flußweide nahe Tiefwasser
Gesinnung: Neutral Gut, Tendenz zu Chaotisch Gut
Schutzgott: Tymora
Beruf: Tempelgardistin, Aushilfe in der Abenteurergilde
Lieblings-...
Tier: Pferde, Hunde, Ziegen, Schafe
Waffe: Langschwert
Speise: Haslbrötchen, Haslspieße, die Speisen der Großen Pause, Schweinebraten, Rinderbraten, Sauerkrautauflauf, und vieles mehr
Getränk: Bier, Milch, Zitronentee, Erdbeersaft
Gesprächspartner: eigentlich jeder der freundlich ist und mit dem man nette Gespräche haben kann
Farbe: alle Schattierungen von blau und grün
Pflanze: Klee; alle möglichen schönen, bunten Blumen
Kleidung: schwarze Hose mit hellblauer Tunika; blaue Glänzstoffrobe
Rüstung: blau-rote Brustplatte, Tempelgardenrüstung
Stadt: Hammerhütte, Flußweide
Barde: Alena & Arianne Fhirnriveien
Zauber: alle Heilzauber, alle Schutzzauber, Gleißendes Licht
Gefährlichstes Erlebnis: Kampf gegen einen Untierschamanen, Expedition in die Südlande
Lustigstes Erlebnis: Kladdatschspiel mit den Weilersbacher Wadenbeißern
Peinlichstes Erlebnis: Sie fiel beim ersten Kuss von Kjell in Ohnmacht
Beste Eigenschaften: warmherzig, leidenschaftlich, genießt das Leben
Schlechteste Eigenschaften: hitzköpfig, sehr stur