Erevyn
Aus Weltentor Wiki
| Erevyn | |
|---|---|
| Geschlecht | weiblich |
| Rasse | Halb-Elfe |
| Alter | 34 Jahre |
| Schutzgott | Lliira |
| Heimat | Silbrigmond |
| Bürgerstatus | Bürgerin |
| Beruf | Bardin, Malerin |
Erevyn ist eine junge Bardin aus der Stadt Silbrigmond, die auch in der Malerei nicht ganz untätig ist
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen
Erevyn ist eine junge Halbelfe, die nicht zu unrecht wohl so einige Blicke auf sich zieht. Auf dem ersten Blick fällt wohl eher das angenehme äußere auf: die kleine, aber elfisch schlanke Statur und ein sehr hübsches – in der Regel ungeschminktes – Gesicht, sowie weißes, schulterlanges Haar. Auch wenn sie nicht gerade mit einer großen Oberweite glänzen kann durchaus ein sehr angenehmer Anblick, unterstrichen davon, dass ihre blauen Augen und das häufige Lächeln auf den Lippen einen sehr freundlichen und auch offenen Eindruck macht. Allerdings ist es nicht immer leicht das menschliche Erbe in ihr zu erkennen. Wer sich mit Elfen wirklich gut auskennt mag aber erkennen, dass die Ohren einen ganz kleinen Hauch kleiner sind als die der Elfen, was allerdings sehr schwer zu erkennen ist. Auffälliger ist da schon, dass ihre Wangenknochen nicht so hoch sind und ihre Augen nicht jene Mandelförmigkeit der Elfen haben, sondern eher menschlich aussehen. Ansonsten mag man sie rein äußerlich kaum von Elfen unterscheiden. Ihre Stimme schwingt, obgleich sie desöfteren dazu neigt recht viel zu reden, mit einem sanften, ruhigen Klang durch die Luft, friedvoll und für so manchen gar vertraut. Man kann sich gut fragen was mehr verzaubert: Die Halbelfe selbst oder ihre warme Stimme.
Über sie bekannt
Etwas über Erevyn herauszufinden ist alles andere als schwer, nur wird man ihr dafür umso schwerer einen festen Tagesablauf zuordnen können. Als Bardin spielt sie desöfteren auf dem Markt und auch der Schankraum des vollen Humpens hat sich schon ihrer Klänge erfreuen dürfen. Auch durch Teilnahmen an zahlreichen Veranstaltungen hat Erevyn schon von sich reden gemacht. Wenn sie nicht gerade ihrer Musik nachgeht, so kann man sie im Gespräch, meist mit anderen Bewohnern Fürstenborns oder Weilersbachs finden. Finden kann man sie außerdem noch öfter in Weilersbach oder gen Fürstenwald antreffen, in den sie eigentlich tagtäglich einmal geht.
Nachdem sie bis vor kurzem über ein Jahr aus Fürstenborn verschwunden war, ist ihre Bekanntheit, nicht zuletzt durch zahlreiche neue Barden ein wenig angekratzt, was jedoch nichts daran ändert, dass sie noch immer als Bardin einen gewissen Ruf genießt.
An sich ist Erevyn kaum negativ aufgefallen, da sie ein sehr ruhiges Wesen zu haben scheint, wenn auch zu der ein oder anderen Witzelei bereit. Auch betrunken wurde sie bislang von keiner Menschenseele gesehen. Selten hört man ein Wort des Fluchens aus dem Munde der Bardin
Reibungspunkte
Doch ihrer sonst sehr freundlichen Art zum Trotz haben sich in ihrer Zeit in Seldria kleine Reibungen ergeben. So hat sich Erevyn schon desöfteren negativ über die Durchführung der Götterurteile geäußert. Im selben Atemzug wäre zu erwähnen, dass sie dem Herrn Flink am Ende einer Gerichtsverhandlung die Wettzettel einer zweifelhaften Wette über das richterliche Urteil zerrissen hatte. Außerdem könnte dem einen oder anderen negativ auffallen, dass sie auch eine gewisse Neigung zum eigenen Geschlecht zu hegen scheint, die sie nicht sonderlich verbirgt.
Einigige ihrer Auftritte
Erevyn trat unter anderem beim Ersten Fürstenborner Dachsrennen auf, wo sie als Engel gekleidet und mit einigen magischen Effekten ihr Lied zum besten gab. Auch bei der Eröffnung des Alchemistischen Allerleys war sie mit dabei. Nicht wenige Gäste waren gekommen um ihrem Lied zu lauschen