Dante Griswald
Aus Weltentor Wiki
| Dante Griswald | |
|---|---|
| Geschlecht | männlich |
| Rasse | Mensch |
| Alter | 23 |
| Schutzgott | Lliira |
| Heimat | Fürstenborn |
| Bürgerstatus | Arbeitsgenehmigung Fürstenborns |
| Beruf | 1. Maat auf der Seekatze, Lehrer in der Kriegerakademie, Besitzer des Seefuchs |
| Spieler | Marenzi |
Aussehen und Auftreten
Der Mann vor Euch ist von hochgewachsener, schlanker, jedoch auch durchtrainierter Gestalt. Dante trägt gepflegte und anständige Kleidung, jedoch macht es ihm auch nichts aus, sich auch mal die Hände schmutzig zu machen. Durch seine Arbeit im Hafen sehen Hose und Hemd daher nicht immer aus, als wären sie gerade erst von der Schneiderei erstanden. Seine grauen Augen strahlen Intelligenz und Schabernack aus. Seine Haare trägt er schulterlang - ein paar Strähnen hängen ihm ab und an ins Gesicht, was seinem Äußeren etwas Verruchtes verleiht.
Charakter
Als Zwillingsbruder von Bren Griswald, hat Dante das Feuer und die Leidenschaft vererbt bekommen. Auch er hat Manieren und weiß sich zu benehmen, doch ist er überwiegend ein echter Draufgänger und sagt seine Meinung frei heraus. Er respektiert Frauen, doch wie ein waschechter Seemann eben so ist, hat er sie auch gerne in seinem Bett und genießt das Leben in vollen Zügen. Er weiß seinen Charme einzusetzen, um eine Situation zu seinen Gunsten zu verändern. Dabei ist er jedoch meist freundlich und offen. Man sollte ihm jedoch auch nicht zu sehr und zu oft auf den Fuß treten, denn durch sein hitziges Temperament scheut er sich auch nicht davor, einen Konflikt mal mit den Fäusten statt mit Worten auszufechten.
Sein Leben in Seldaria
Unfreiwillig hat das Portal Dante nach Seldaria katapultiert, als er gerade auf Hoher See war. Sein Handelsschiff sowie seine Crew ließ er zwangsläufig zurück. In Tiefwasser hinterließ Dante seine Ehefrau Salira. Schon bald jedoch bekam er einen Grund, nicht nach Tiefwasser zurückzukehren: seinen Zwillingsbruder Bren. Überglücklich über dieses unverhoffte Wiedersehen beschloss Dante, auch wenn es ihm schwerfiel, zu bleiben, denn er hatte seinen Bruder nach dessen plötzlichem Verschwinden mehr als vermisst.
Derzeit könnte es für ihn nicht besser laufen: er arbeitet auf einem Schiff- der Seekatze und hat einen Job als Lehrer in der Kriegerakademie im Fürstenviertel bekommen. Zudem hilft er in der Schmiede von dem Herren Schwarzeich aus und ist seit Kurzem stolzer Besitzer der Pfandleihe "Seefuchs", die Jade ihm überschrieben hat. Zudem hat er sich unsterblich in eine rothaarige Tänzerin verliebt. Teraluna Eria heißt seine Geliebte, für die er Kopf und Kragen riskiert. Sie selbst betitelt sich "beste Tänzerin Seldarias" und für Dante ist ganz klar: Diese Frau hat sich schon längst in sein Herz getanzt.